Schomaker, Rahel2010-05-032020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252009https://orlis.difu.de/handle/difu/169196In vielen Staaten wird netzgebundene Infrastruktur traditionell durch den Staat bereitgestellt. Gerechtfertigt wird dies in der Regel durch den Verweis auf Infrastruktur als öffentliches Gut oder das Vorliegen eines natürlichen Monopols. In der Tat sind es aber oftmals andere, polit-ökonomisch motivierte Argumente, die einer Bereitstellung von Infrastruktur durch privatwirtschaftliche Unternehmen politisch entgegenstehen. Der Beitrag befasst sich mit der Frage der Grenzen und Möglichkeiten einer marktlichen Bereitstellung netzgebundener Infrastruktur, insbesondere mit Blick auf mögliche Regulierungsmaßnahmen. Darüber hinaus wird diskutiert, inwieweit Public Private Partnerships (PPPs), also Partnerschaften zwischen der öffentlichen Hand und privaten Unternehmen, als Alternative zu einer regulierten Bereitstellung dienen können.Bereitstellung netzgebundener Infrastruktur - Regulierung vs. Public Private Partnership.Graue LiteraturDM09121669VersorgungInfrastrukturInfrastruktureinrichtungFinanzierungWirtschaftstheoriePublic-Private-PartnershipPrivatfinanzierungRegulierung