Mette, Michael1994-08-222020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251993https://orlis.difu.de/handle/difu/99201Ziel der Studie ist es, anhand der barocken Klosteranlagen Westfalens für den Zeitraum 1700-1730, der als Blütezeit des Barock gilt, die bauliche Entwicklung der Barockklöster aufzuzeigen und sie in das architektonische Umfeld dieser Region einzuordnen. Am Beispiel der Klosteranlagen Reichsabtei Corvey, Marienfeld, Cappenberg, Clarholz, Hardehausen, Dahlheim, Grafschaft, Liesborn, Marienmünster, Gehrden, Willebadessen, Brenkhausen, Benninghausen, Ewig und Bredelar analysiert der Autor, inwieweit eine gegenseitige Beeinflussung stattgefunden hat, wie intensiv die Beziehungen zur regionalen Schloßbaukunst gewesen sind und welches Rezeptionsverhalten sich daraus für die einzelnen Klosteranlagen ergab. Ein umfangreicher Abbildungsanhang illustriert die Arbeit. sosa/difuStudien zu den barocken Klosteranlagen in Westfalen.MonographieS94220036KlosterKircheGebäudetypBaukunstBaubeschreibungSakralgebäudeArchitekturArchitekturstilKunstgeschichteKulturBebauungLandesgeschichteBaugeschichteBarock