Carlberg, Michael1982-03-022020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261977https://orlis.difu.de/handle/difu/484337Ziel dieser Studie ist es, die Ordnung der Städte im Wirtschaftsraum der Bundesrepublik zu untersuchen. Im Vordergrund stehen dabei die finanzielle Situation der Gemeinden und die interkommunalen Verflechtungen. Die Auswirkungen der Finanzreform 1970 (besonders des Gemeindefinanzreformgesetzes und des Finanzausgleichgesetzes) werden analysiert und über eine Modellrechnung 1980 die Tendenzen des Finanzausgleichs dargestellt, welche kritisch erörtert werden. Daran schließen sich Überlegungen zur optimalen Finanzausstattung der Gemeinden an, aufbauend auf der Theorie der zentralen Orte und dem Gesetz von Auerbach. Eine geographische Analyse der Versorgung der Teilräume mit öffentlichen Gütern erweist, daß die gemeindliche Staatstätigkeit gesetzmäßig zentralisiert ist. Der letzte Abschnitt ist der räumlichen Wirtschaftsordung gewidmet. Abschließend erfolgt eine Bewertung der verschiedenen Steuerquellen und es werden Empfehlungen zur Finanzreform in Bezug auf die Einnahmestruktur gegeben. erh/difuFinanzreformGemeindeStadtFinanzausgleichGemeindefinanzreformgesetzFinanzausgleichsgesetzVerwaltungsorganisationKommunalpolitikDie Ordnung der Städte im Wirtschaftsraum der Bundesrepublik Deutschland, die regionalen Wirkungen der Finanzreform 1970.Monographie065965