2013-09-102020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252011978-3-85125-175-3https://orlis.difu.de/handle/difu/219994Die Tagung beginnt mit einem Beitrag über die Grundlagen der ÖPNV-Planung und einer Einordnung der Liniennetzplanung in den Planungsprozess des ÖPNV. Anhand von fünf Beispielstädten werden Wege der Liniennetzplanung aufgezeigt. Die weiteren Beiträge widmen sich jeweils einem Ort und seinem ÖV: Ljubljana: Niedergang des ÖV nach Ende des sozialistischen Systems; Wien - Neben einer guten Angebotsqualität haben günstige Preise, hoher Komfort und guter Kundenservice zu einer positiven Wahrnehmung des ÖPNV geführt; Innsbruck setzt auf eine integrierte Planung mit den Verkehrsbetrieben als integrativer Teil der Stadt; historischer Abriss der ÖV-Entwicklungen in Graz; Neuordnung der Stadtbahnlinien in Stuttgart, die über einen Zeitraum von 25 Jahre erfolgte. Die besondere Topographie in Stuttgart erforderte sehr leistungsstarke eigens entwickelte Stadtbahnwagen und eine bauliche Anpassung aller Haltestellen. Neben den praktischen Beispielen von Linienänderungen werden auch Methoden der Linienplanung vorgestellt: Nachfrageerhebung mittels Bluetooth-Geräten, Anpassung an den demographischen Wandel, Nutzung empirisch erhobener Fahrgastzählungen als auch ein detailliertes, stundenfeines Verkehrsnachfragemodell, um das Verkehrsangebot besser an vorhandene Nachfragepotentiale anpassen zu können. Am Beispiel des Netzes der Graz Linien werden Verfahren zur Linien- und Taktversatzoptimierung vorgestellt."Trends in der ÖPNV-Planung". Tagungsband. 9. Sommerakademie des Instituts für Straßen- und Verkehrswesen. Graz, 5. September 2011.MonographieDM13090312Öffentlicher VerkehrÖPNVStadtbahnVerkehrsnachfrageDatenerfassungLiniennetzLinienplanungDemographischer WandelVerkehrsangebotTaktfahrplanFallbeispiel