Gerner, Manfred1980-02-032020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261978https://orlis.difu.de/handle/difu/458916Der Umbruch der Zivilisation im Nordjemen schlägt sich auch auf die seit Jahrtausenden überlieferte Architektur nieder. Der arabischen Hochkultur im Jemen war die Jemenitische Antike mit dem Reich der Königin von Saba vorangegangen. Aus dieser archaischen Architektur aus der Wüste entstanden die Bauformen des islamischen Jemen. Grundelemente sind dabei Kuben und Kuppen, die sich im Inneren einer der vielen abgeschlossenen Städte durch verwirrende Vielfalt der Lehm- oder Ziegelbauweise präsentieren. Die Bedeutung des Ornaments in seiner Vielfalt ist religiösen Ursprungs und trägt zur Bereicherung und Gliederung der einfachen Grundformen bei. Diese tradierte Bauform hat sich bis heute gehalten und wird auch künftig vor neuen Technologien geschützt bleiben.ArchitekturBauwissenschaftGeschichteWissenschaftArchitekturgeschichteKulturepocheWüstenarchitekturWüstenarchitektur aus 1001 Nacht.Zeitschriftenaufsatz036359