EXTERNHammerl, Barbara2015-08-212020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252014978-3-9503110-7-5https://orlis.difu.de/handle/difu/224757In diesem Paper werden drei Thesen vorgestellt und diskutiert, die das Ungleichgewicht zwischen technologischen und sozialen Innovationen aufgreifen und auch die Notwendigkeit des kritischen Diskurses von Lebenskonzepten und Werthaltungen hervorheben. 1. Es gibt keine "Smart City" ohne "Smart Citizens" 2. Die erfolgreiche Realisierung einer "Smart City" benötigt qualitätsvolle Multi-Akteurs-Prozesse; 3. Smart City Labs als Möglichkeitsraum für Innovationen für urbane Lebensqualität. Ein "Smart City Lab" als temporäre oder stehende, inter- und transdisziplinäre Plattform kann städtische Entwicklungsprozesse maßgeblich unterstützen, indem relevante Fragestellungen einer Smart City in einem kritischen aber auch lustvollen Diskurs mit möglichst breitem Methodeneinsatz bearbeitet werden und eine Art Möglichkeitsraum für Innovationen und Kooperationen geschaffen wird. Dies erfordert seitens der Planungsverantwortlichen eine grundsätzliche Offenheit, Neues auszuprobieren.Smart City Labs als Möglichkeitsraum für technologische und soziale Innovationen zur Steigerung der Lebensqualität in Städten.Aufsatz aus SammelwerkGLXUW5MJDM15072138urn:nbn:de:kobv:109-opus-255858StadtplanungPlanungsmodellWerkstattInnovationKooperationLebensqualitätSmart CityKreativität