Dijk, Hans van1988-01-072020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261987https://orlis.difu.de/handle/difu/539093Es wird auf Struktur und Schwerpunkte der Ausbildungsmöglichkeiten für Architekten in den Niederlanden eingegangen. Hierbei handelt es sich um die jüngste Architektengeneration und deren Einstellung zu Ausbildungsinstitutionen, Lehrkörper, Auftraggebern und wirtschaftlichen Seite des Baugeschehens. In diesem Zusammenhang werden historische Entwicklungen wie etwa die Demokratisierung der Verwaltung und die Reform des Unterrichts betrachtet, das breigefächerte Lehrangebot, Einflüsse und Wirken renommierter Architekten an den Ausbildungsstätten. Insbesondere werden Werdegang und Arbeiten einzelner Architekten(-gruppen) dargestellt. Allgemein kennzeichnend für die Generation der jungen niederländischen Architekten ist Nüchternheit und Funktionalität, nachhaltig geprägt von der Architektur der 20er und 30er Jahre, verankert auch in den Ausbildungsinstitutionen und dem Bewusstsein/Gewissen der jungen Generation. (GUS)ArchitekturBildungKulturArchitektenausbildungBauprojektBeispielsammlungArchitekturspracheArchitekturtraditionGruppierungBauobjektBildung/KulturAllgemeinDie jungen Niederlande. Zwischen Idealismus und Pragmatismus.Zeitschriftenaufsatz126537