Arnold, MichaelLitsch, MartinSchellschmidt, Henner2001-05-312020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520013-7945-2098-Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/78694Die gemeinsame Selbstverwaltung hat im Juni 2000 mit der Entscheidung für das australische AR-DRG-Klassifikationssystem (Australian Refined Diagnosis Related Grpups) die Einführung eines fallpauschalierten Vergütungssystems in Deutschland eingeleitet. Damit steht das deutsche Krankenhauswesen vor einem möglicherweise umfassenden Wandlungsprozess. Der Report informiert über Perspektiven für die Zukunft des Akutkrankenhauses; Grundzüge von DRG-Systemen; Erfahrungen mit DRGs in den USA, Europa und Australien; Hintergründe der Systementscheidung für das australische AR-DRG-System; Zuschlagselemente, Ausreißerreglungen und wettbewerbliche Anreize; Perspektiven der ordnungspolitischen Gestaltung und Optionen des Krankenhausmanagements mit DRGs; die Vergütungsreform aus ärztlicher Sicht; die Anwendung von DRGs in der Kardiologie und der Geriatrie; Übergangslösungen für den Krankenhaus-Betriebsvergleich; die Fallzahlenentwicklung im stationären Sektor; ergebnisorientierte Qualitätssicherungsmaßnahmen in den USA; aktuelle Grund-, Kosten- und Diagnosedaten der Krankenhäuser vom Statistischen Bundesamt. Der Report enthält zudem eine Liste über vereinbarte Belegungsdaten von 1650 deutschen Krankenhäusern im Drei-Jahres-Vergleich. difuKrankenhausreport 2000. Schwerpunkt: Vergütungsreform mit DRGs.MonographieDW7311GesundheitswesenKrankenhausVerwaltungGesundheitspolitikVergütungBetriebswirtschaftFinanzierungSelbstverwaltungManagementWirkungVergütungsreformFallpauschaleKrankenhausleistung