Hoogerbrugge, MarcoKriener, WolframJansen, Paul Günter1999-04-302020-01-032022-11-262020-01-032022-11-261998https://orlis.difu.de/handle/difu/50034Vorgestellt wird die Arbeit der EUREGIO über die deutschniederländische Grenze hinweg. Die EUREGIO-Konzeption versteht Planung als integrativen Prozeß und als Kooperations- und Abstimmungsinstrument zur Moderation zwischen regionalen Akteuren in Interessengruppen. Strategische Entwicklungsziele sind die Stärkung der soziokulturellen und wirtschaftlichen Integration des Raumes und die Entwicklung der Grenzregion zu einer funktionalen Region. EUREGIO definiert die drei Zielfelder der Siedlungsentwicklung, der Mobilitätsentwicklung und der landschaftsbezogenen Entwicklung. Das Handlungskonzept gliedert sich in die drei inhaltlichen Schwerpunktbereiche der internationalen und regionalen Anbindung, der Wirtschafts- und Versorgungsstruktur und der Natur- und Kulturlandschaft. So sollen Transport- und Entwicklungskorridore geschaffen werden. Handlungsfelder sind z.B. auch die Stärkung von Klein- und Mittelunternehmen, die Versorgung mit Einzelhandels- und Dienstleistungseinrichtungen oder die Bewahrung von Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Ein übergeordnetes Ziel ist die Stärkung der grenzübergreifenden interkommunalen Zusammenarbeit. eh/difuGrenzübergreifende räumliche Entwicklungsperspektive EUREGIO.Graue LiteraturDF2650RegionalentwicklungRaumentwicklungRaumordnungRegionalpolitikGrenzraumEuregioGrenzüberschreitende PlanungHandlungskonzeptNachhaltige Entwicklung