ERTEILT2009-10-202020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252009https://orlis.difu.de/handle/difu/132164Monitoring und Evaluierung haben als Instrumente der Qualitätsentwicklung und Politiksteuerung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch im Leitfaden der Bauministerkonferenz zur Ausgestaltung der Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt werden sie als integrale und aktive Bestandteile der Programmumsetzung hervorgehoben. Allerdings ist die Einführung eines Monitorings noch nicht durchgehend erfolgt. Um diesen Prozess zu unterstützen, haben das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung eine "Arbeitshilfe Monitoring" erarbeiten lassen. Die Arbeitshilfe richtet sich insbesondere an Kommunen, die noch kein Monitoring eingeführt haben. Die Broschüre enthält einen kommentierten Variablensatz, aus dem die Gebietsverantwortlichen ein auf ihre spezifischen Rahmenbedingungen ausgerichtetes Indikatorenset auswählen können. Damit eröffnet sich für die Kommunen die Möglichkeit, Veränderungen in den Programmgebieten im Zeitverlauf darzustellen, Maßnahmen fortzuentwickeln, neue Maßnahmen zu begründen und empirisch gestützte Argumente für die Fachpolitiken und die fachübergreifende Zusammenarbeit im Sinne des programmeigenen integrierten Ansatzes zu finden.IDSSoziale Stadt, Arbeitshilfe Monitoring.Graue LiteraturX1UT9QW7DF12673Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung -BBR- / -BBSR-, Bonn (auf Soziale Stadt)StadtentwicklungsplanungFörderungsprogrammStadtquartierLebensbedingungenBenachteiligter StadtteilSoziale StadtMonitoringRaumbeobachtungStadtteilentwicklungEvaluationArbeitshilfe