2009-01-302020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520063-932518-69-1https://orlis.difu.de/handle/difu/164702Seit dem 1. Juni 2005 dürfen in Deutschland nur noch vorbehandelte Abfälle gelagert werden. Es wird eine erste Bilanz nach einem Jahr AbfAblV gezogen, aus Sicht einzelner Deponien, aus Sicht der regionalen Abfallwirtschaft, aus Sicht der Recyclingbranche. Weitere Beiträge geben eine Übersicht über die Abfallströme seit Juni 2005 oder befassen sich mit den Folgen, in der Afallwirtschaftsplanung (am Beispiel Hessens), in der Genehmigung einer grenzüberschreitenden Abfallverbringung und - komplementär - mit dem "ankommenden" Abfall in Polen (in einem Beitrag in englischer Sprache). Zwei Beiträge gehen auf eine besondere Abfallart ein: Straßenkehricht und Bankettschälgut, indem auf Abfallmengen, Zusammensetzung und Entsorgungswege (am Beispiel NRW) eingegangen wird oder über ein Konzept für eine nachhaltige Entsorgung berichtet wird. Ein Beitrag widmet sich den Möglichkeiten und Grenzen der Abfallverwertung am Beispiel der Baustellenabfälle.1 Jahr Abfallablagerungsverordnung. Wo bleibt der Müll? 76. Darmstädter Seminar - Abfalltechnik, am 1. Juni 2006 in Darmstadt.Graue LiteraturDM08071619EntsorgungSiedlungsabfallAbfallwirtschaftAbfallrechtVerordnungAbfallmengeAbfallbehandlungAblagerungDeponieRecyclingAbfallexportStraßenkehrichtBauabfall