Huque, K. Ashraf1988-01-282020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261987https://orlis.difu.de/handle/difu/540380Angesichts der spektakulären Urbanisierungsraten und der dramatischen Verschlechterung der Lebensbedingungen der Massen in den Ballungszentren der Dritten Welt richtet sich die internationale Aufmerksamkeit auf städtische Regionen. Ziel der Untersuchung ist daher die Beantwortung der Frage, warum Planung in der Dritten Welt nicht greift. Am Beispiel der Erfahrungen der Bodennutzungsplanung und den dahinterstehenden administrativen Prämissen in Schweden werden einige notwendige Bedingungen für die Durchführung wirksamer Stadtplanung abgeleitet, die anschließend mit den in der Dritten Welt herrschenden a priori-Bedingungen verglichen werden. Eine Fallstudie zur Stadtentwicklung in Bangladesch illustriert die Thesen. jp/difuEntwicklungslandIndustrielandFallstudieBodennutzungBodennutzungsplanungBodenmarktWohnungspolitikVerstädterungStadtgeschichtePlanungsrechtBodenrechtWohnungswesenRaumplanungStadtplanungSiedlungsstrukturVerdichtungsraumLand use planning. Swedish experiences and the third world. (Bodennutzungsplanung. Schwedische Erfahrungen und die Dritte Welt.)Monographie127838