Fesel, Gerd1980-01-312020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261977https://orlis.difu.de/handle/difu/435578Am Beispiel von eigenen Schulbauprojekten führt der Autor in die Problematik des Schulbaus ein.Ausgehend von einer kurzen Lagebeschreibung über den augenblicklichen Stand im Schulbau, untersucht er die baulichen Folgerungen, die das Konzept der flexiblen Gruppenbildung in der Primarstufe auslöst.Es entstehen nutzungsneutrale, komprimierte Bürogrundrißformen mit den Einzelklassenräumen an den Außenseiten und nicht natürlich belüft- und belichtbare Mehrzweckzonen in den Innenbereichen.Eine Beschreibung von veränderbaren Konstruktionen und ein pädagogischer Erfahrungsbericht im Umgang mit diesen neuen Schulen unterstützen das Konzept einer visuellen Durchlässigkeit von einem inneren Zentrum zu den Außenbereichen.Dennoch sind die Schulen von der Gestalt her Maschinen, technische Machwerke.SchuleVolksschuleOberschuleGebäudetypBauplanungFlexibilitätNutzungsänderungSchulen von heute für die Nutzung von morgen.Zeitschriftenaufsatz010120