Winkel, Sylvia1989-03-302020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261987https://orlis.difu.de/handle/difu/5481451983 gaben erste Erkrankungen an den Waldbeständen den Anstoß für eine bis heute andauernde Diskussion über die Luftqualität im Kreis Viersen. Zwar spielt die Nähe zum Verdichtungsraum Rhein-Ruhr für die Umweltbelastungen schon eine Rolle, ein beträchtlicher Schadstoffanteil wird aber auch im Kreisgebiet selber produziert. Eine mehrwöchige Sondermessung der Landesanstalt für Immissionsschutz (LIS) konnte zwar nachweisen, daß die verantwortlichen Schadstoffquellen für das Waldsterben vornehmlich in dem Belastungsgebiet Nordrhein-Westfalen zu suchen sind, doch das änderte an der Situatiion nichts. 1986 wurde das LIS mit zwei weiteren Sondermessungen beauftragt. Die insgesamt drei vierwöchigen Messungen bilden die wichtigste Grundlage für eine Analyse der Luftqualität im Kreis Viersen, die mit diesem Bericht vorgelegt wird. Die Datenbasis reicht bei weitem nicht aus, um eine umfassende Untersuchung vorzunehmen, aus den Ergebnissen lassen sich aber Ziele und Planungshinweise zur Verbesserung der klimatischen und lufthygienischen Situation im Kreisgebiet ableiten. hom/difuLuftverunreinigungSchadstoffbelastungEmissionsquellePlanungsgebietImmissionImmissionsschutzPlanungsmaßnahmeUmweltschutzUmweltpflegeLuftDie Luftqualität im Kreis Viersen.Graue Literatur135751