Brenken, Guenter1980-12-232020-05-202022-11-252020-05-202022-11-251979https://orlis.difu.de/handle/difu/467488Der Westerwaldkreis weist nur geringe Strukturschwächen auf. Teile des Kreises sind allerdings Fördergebiete im Sinne der Gemeinwirtschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur". Die zentralörtliche Struktur kann als günstig beurteilt werden. Der Landkreis weist einen vergleichsweise hohen Industrialisierungsgrad, aber eine räumlich unterschiedliche Entwicklung auf. Standortvorteile für den Fremdenverkehr sind gegeben. Die überregionale Verkehrsanbindung und die innere Erschließung werden weiter verbessert. Insgesamt kann der Landkreis als ein weiterhin aufstrebender Aktivraum zwischen den Verdichtungsräumen Koblenz und Rhein/Main bezeichnet werden. hbRaumstrukturWirtschaftsraumFremdenverkehrInfrastrukturVerkehrZentraler OrtBevölkerungsentwicklungWirtschaftsstrukturStandortstrukturEntwicklungstendenzRäumlich unterschiedliche Entwicklung. Positive Erwartungen für die Zukunft. Der Westerwaldkreis in der rheinland-pfälzischen Landesplanung.Zeitschriftenaufsatz048277