Loeschke, Gerhard1994-07-042020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2619930005-688Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/83864Insbesondere den Bedürfnissen unterschiedlicher Generationen sowie den Belangen sozial Benachteiligter, z.B.Alter und Behinderter, kinderreicher Familien, Wohngemeinschaften, alleinstehender Väter und Mütter, wird der heutige Wohnungsbau nicht gerecht.Anstatt diese Bevölkerungsgruppen weiterhin in eigenen Einrichtungen zu separieren und zu isolieren werden seit geraumer Zeit Konzepte entwickelt, die Integrationsmöglichkeiten auch für diese Bewohnergruppen zulassen.Es sind dies der "Barrierefreie Wohnungsbau" und der "Anpaßbare Wohnungsbau" nach Vorbildern aus Holland und der Schweiz, das "Betreute Wohnen" und "Neue Formen des Pflegeheimbaus", die sich durch Baugröße und Bauform besser in die Wohnbaustruktur integrieren lassen.Im Beitrag wird auf Planungskriterien für einen solchen integrierten Wohnungsbau eingegangen und überprüft, inwieweit die entsprechenden Zielsetzungen mit den vorliegenden Konzepten erreicht werden können.(hez)Integriertes Wohnen. Planungskriterien für einen "barrierefreien und anpaßbaren Wohnungsbau".ZeitschriftenaufsatzI94020028WohnungswesenWohnungWohnumfeldSozialinfrastrukturWohnformWohnbedürfnisBehindertenwohnungAltenwohnungIntegrationBehinderterAlter MenschWohngemeinschaftWohnungsbauPlanungskriteriumNormKinderreiche FamilieBenachteiligungPlanungsrichtlinie