Haemmerlein, Hans1986-01-172020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261985https://orlis.difu.de/handle/difu/518922Der deutsche Wohnungsmarkt leidet seit langem an dem Fehlen verlässlicher Daten über Quantität und Qualität des Wohnungsbestandes. Die Produktion der letzten Jahre lag zwischen 300.000 und 400.000 Wohnungen. Durch Änderung der Förderungsgrundlagen wird der Mietwohnungsbau nicht mehr kalkulierbar. Es wird mit einem Wohnungsleerstand von ca. 300.000 Wohnungen gerechnet. Der dadurch verlangsamte Mietenanstieg liegt im Trend des Wandels vom Vermieter- zum Mietermarkt. Seit 1982 ist der Wohnungsneubau zunehmend stärker rückläufig. Die Wohnungsunternehmen trifft dies - je nach Steuerstatus als steuerpflichtige oder steuerfreie Gruppe - ganz unterschiedlich. Trotz dieser Entwicklung sind die freien Wohnungsunternehmen von einem Wohnungsneubaubedarf überzeugt. (hg)WohnungsbestandWohnungsbauförderungMietwohnungsbauWohnungsunternehmenWohnungspolitikWohnungswirtschaftWirtschaftsentwicklungMarktwirtschaftNeubauWirtschaftWohnungsmarktDer Wohnungsmarkt in der Bundesrepublik Deutschland.Zeitschriftenaufsatz102040