Johlen, Markus2002-07-172020-01-032022-11-252020-01-032022-11-2520013-8006-2657-8https://orlis.difu.de/handle/difu/55252Der Arbeit ist das Verständnis des Abwehranspruches als Oberbegriff für Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche zugrunde gelegt. Das erste Kapitel befasst sich mit der Abgrenzung privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Immissionsabwehransprüche. Im zweiten Kapitel wird die Frage geklärt, ob die von § 906 Abs. 1 BGB n. F. vorausgesetzte Doppelgleisigkeit des Immissionsschutzrechtes auch in der Praxis besteht oder dem privaten bzw. dem öffentlichen Immissionsschutzrecht ein gewisser Vorrang gegenüber dem jeweils anderen Rechtsgebiet einzuräumen ist, wobei die öffentlich-rechtlichen Vorhabenzulassungen und die öffentlich-rechtlichen Immissionsschutznormen getrennt betrachtet werden. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem öffentlich-rechtlichen Instrumentarium der Vorhabenzulassung mit den unterschiedlichen Wirkungen im Hinblick auf den privaten Immissionsschutz. Das vierte und das fünfte Kapitel untersucht den Einfluss der öffentlich-rechtlichen Immissionsschutzvorschriften auf die privaten Immissionsabwehransprüche. goj/difuDie Beeinflussung privater Immissionsabwehransprüche durch das öffentliche Recht.MonographieDG2322UmweltschutzUmweltschutzrechtImmissionsschutzrechtBundesimmissionsschutzgesetzUmweltbelastungZivilrechtÖffentliches RechtGenehmigungsverfahrenRechtsprechungVerwaltungsrechtBaurechtAbwehranspruchRechtsgrundlageTA-LärmTA-Luft