Kostka-Rick, Reinhard1989-04-262020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261988https://orlis.difu.de/handle/difu/548435Obschon pflanzenbeschädigende Luftverunreinigungen die Mehrzahl der bereits existierenden Immissionssituationen bedeutend mitprägen, haben wirkungsbezogene biologische Meßverfahren bisher noch keine Aufnahme in die Immissionsschutz-Gesetzgebung gefunden. U.a. sind Ursachen hierfür fehlende Standardisierung und die Subjektivität der Wirkungserfassung zahlreicher Bioindikationsverfahren sowie die mangelnde Verbreitung biologischer Erhebungs- und Überwachungsverfahren im Immissionsschutz. "Vor diesem Hintergrund soll daher beispielhaft für die Vielzahl von Bioindikationsverfahren im aktiven Monitoring die Gladiole ... als empfindlichler Reaktionsindikator für fluorhaltige gasförmige Luftverunreinigungen untersucht werden. Gegenstand dieser Untersuchungen sind einerseits die Standardisierungs-Kriterien bei der Anzucht und Exposition, vor allem jedoch die Erfassung und Berechnung einer geeigneten Wirkungsmeßgröße" (S. 138). Für die Versuche sind vier Kleingewächshäuser einer Anlage in Hohenheim benutzt worden; zusätzlich wurden Freibanduntersuchungen bei Villingen durchgeführt. sg/difuGladiolePflanzenartPflanzenbauFluorBiologieBioindikatorLuftverunreinigungSchadstoffMessungLandwirtschaftMethodeNaturUmweltschutzUmweltpflegeLuftUntersuchungen zur Bioindikation fluorhaltiger Luftverunreinigungen mit Gladiolus x gandavensis hort. cv. "Snow Princess".Graue Literatur136041