Kroitzsch, Matthias1994-03-092020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2519930942-752Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/83546Die Landschaften in Braunkohletagebaugebieten sind zerstörte Landschaften. Städte und Dörfer wurden umgesiedelt, Flüsse und Straßen verlegt. Der Wasserhaushalt ist durch die Grundwasserabsenkungen nahezu zerstört, und die Abraumhalden sind toxisch. So stellt sich die Situation auch im Egerbecken bei Most dar, dem größten Braunkohleabbaugebiet der ehemaligen CSSR. Eine Zukunftsvision für die Landschaft zu entwickeln, war Aufgabe für Studenten der Landschaftsarchitektur des 4.Semesters der TU München. Parallel dazu wurde eine landschaftsökologische Übung abgehalten. Die Entwicklung konzeptioneller Vorschläge waren ein didaktisches Ziel der Übung und gleichzeitig eine Begegnung mit erdrückender Realität. Die Abschnitte des Projektes gliederten sich in die Vorübung Komposition, die Aufstellung von 3 Leitbildern, die Definition von Grundstrukturen, dem zukünftigen Landschaftsaufbau, die Folgenutzung und in die Vision einer zukünftigen Landschaft. (hg)Aufgearbeitete Industrielandschaften = Reworking landscapes in the Eger basin.ZeitschriftenaufsatzI94010183BraunkohlentagebauLandschaftsökologieLandschaftszerstörungZukunftEntwurfsbeschreibungLandschaftsbildStudentRekultivierungNaturraum/LandschaftStudieVisionLandschaftsarchitektur