Lutz, Ronald2015-06-182020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2620140943-4992https://orlis.difu.de/handle/difu/229343Auf der Basis von Bausteinen, die in der vergangenen Zeit entwickelt wurden und die in Überlegungen zu einer integrierten Sozialraumplanung eingingen, wird ein quartiersbezogenes Modell vorgestellt, das die Folgen von familiärer Armut bereits ab dem Kleinkindalter präventiv bearbeitet. Dies orientiert sich an dem, was vorhanden ist. Die zentrale Argumentationslinie dabei ist, dass über eine sinnvolle und nachhaltige Vernetzung im sozialen Raum, dem Quartier, und somit der Lebenswelt von benachteiligten und armen Kindern sowie Jugendlichen, vorhandene Maßnahmen koordiniert und neue entwickelt werden können, um Heranwachsenden jene Chancen auf Förderung zu bieten, die durch die Benachteiligung und die Lebenssituation ihrer Herkunftsfamilien eingeschränkt sind.Erschöpfte Familien, Kinderarmut und quartiersbezogene Hilfen.ZeitschriftenaufsatzDMR140599SozialwesenSozialarbeitArmutStadtquartierProblemraumSegregationKindFamilieSozialinfrastrukturGemeindeSozialraumLebensweltRäumliche VerteilungElternÜberforderungKinderarmutBenachteiligungNiedrigeinkommenUnterschichtFrühe HilfenVernetzungSozialraumorientierungQuartiermanagementPräventionArmutsbekämpfungBenachteiligtenförderungAufsuchende HilfeFamilienhilfeFamilienzentrum