Neubauer, PeterStöcker, Otmar1995-09-202020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2619950342-0930https://orlis.difu.de/handle/difu/88261Die Tschechische Republik hat an ihre eigenen Traditionen angeknüpft und den in früheren Zeiten existierenden Pfandbrief wiedereingeführt. Damit wurde ein Instrument geschaffen, um das für die Finanzierung von Wohnungen und Gewerberäumen dringend erforderliche Kapital zu günstigen Zinssätzen zu sammeln. Mit dem Gesetz vom 18. April 1995, das zum 1. Juli 1995 in Kraft treten wird, ist es der Tschechischen Republik damit als erstem Reformland gelungen, eine Pfandbriefgesetzgebung zu verwirklichen. Die Autoren aus dem Hause der Bayerischen Vereinsbank und dem Verband deutscher Hypothekenbanken zeigen die wesentlichen Inhalte dieser Gesetzgebung auf und vergleichen den neuen tschechischen mit dem deutschen Pfandbrief und dem in der OGAWRichflinie definierten EU-Standard.Der neue Pfandbrief in der Tschechischen Republik.ZeitschriftenaufsatzI95030455WohnungsbauWohnungsbaufinanzierungDarlehenFinanzierungGesetzPfandbriefImmobilienmarktGewerbebauHypothek