ERTEILTWeber, CordulaKeller, DanielBerchtold, MartinKrass, PhilippDragaj, Poliksen QorriTrute, PeterLessmann, DominikaMeusel, Gregor2019-03-182020-01-062022-11-252020-01-062022-11-252018https://orlis.difu.de/handle/difu/256810Mit dem Klimawandel werden Hitzeperioden häufiger, länger und heißer. In Städten und Agglomerationen ist die Hitzebelastung besonders groß, denn die vielen versiegelten Flächen absorbieren die Sonnenstrahlung und heizen die Umgebung auf. Die Stadtplanung kann diesen sogenannten Hitzeinseleffekt reduzieren, indem sie den Außenraum klimaangepasst gestaltet. Dazu müssen Freiräume mit Grünflächen, Schattenplätzen und frei zugänglichen, kühlenden Wasserelementen geplant werden. Zudem muss die Frischluftzufuhr und -zirkulation aus dem Umland gesichert sein. Im vorliegenden Bericht sind zahlreiche Beispiele zusammengestellt, die zeigen, wie der Hitzeinseleffekt eingedämmt werden kann.ALLHitze in Städten. Grundlage für eine klimaangepasste Siedlungsentwicklung.Graue Literatur206M48NFDS1968Schweiz, Bundesamt für Umwelt -BAFU-, BernSiedlungsentwicklungStadtentwicklungKlimaHitzeFreiraumplanungGrünordnungGrünanlageKlimafolgenanpassungStadtplanung