Ruerup, Bert1981-08-202020-05-202022-11-252020-05-202022-11-251981https://orlis.difu.de/handle/difu/478664Gemessen an allen gängigen Indikatoren ist die gegenwärtige Staatsverschuldung nicht bedrohlich. Wenn sie heute im Mittelpunkt des finanzwirtschaftlichen Interesses steht, so sind psychologische Ursachen dafür maßgebend. Das Unbehagen über die Staatsverschuldung in der Bevölkerung dürfte vor allem auf die Veränderungsraten der Staatsverschuldung und die ihr innewohnenden Beschleunigungstendenzen zurückzuführen sein. Angesichts der anstehenden wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben ist nach Meinung des Autors ein Abbau des Schuldenstandes oder ein Verzicht auf Neuverschuldung nicht zu verantworten. hbPolitikFinanzenWirtschaftStaatshaushaltVerschuldungSchuldenpolitikHaushaltswesenFinanzpolitikStaatsverschuldung - Kein Anlaß zur Besorgnis. Staatliche Verschuldung. Gründe, Risiken, Abbaumöglichkeiten.Zeitschriftenaufsatz060054