Beyer, Jörg1988-09-302020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261986https://orlis.difu.de/handle/difu/544203Mit Mitteln der Politischen und der Sozialgeographie untersucht der Autor an Beispielen von Städten aus dem EG-Raum (BRD, Großbritannien, Frankreich, Niederlande, Belgien) System und Stellung der Städte im Staat. Der Autor bemüht sich besonders, Raumplanung als politischen Entscheidungsprozeß herauszuarbeiten. Schwerpunkte liegen u. a. auf der Rolle der Hauptstädte sowie der Neuen Städte in der staatlichen Raumplanung, auf dem Wandel im Städtesystem und in den Städtestrukturen sowie auf Parallelen und Unterschieden im internationalen Vergleich. Als Voraussetzung dafür werden die jeweiligen staatlichen Rechtssysteme in Beziehung auf die Stadt dargestellt. Im Ergebnis stellt der Autor u. a. fest, daß es der staatlichen Planung nirgends gelungen ist, die regionalen Ungleichgewichte abzubauen, sondern daß sowohl die Förderung von "Gleichgewichtsmetropolen" (Frankreich) als auch der Städteneubau (z. B. Schottland) eher zu einer Verstärkung der Zentralisierungstendenz geführt haben. wev/difuStaatPlanungRaumstrukturRegionale DisparitätRegionalpolitikProblemraumPlanungskonzeptHauptstadtNeue StadtStädtesystemLändervergleichWirtschaftspolitikRegionalplanungRaumplanungRaumordnungAllgemeinStadt und Staat. Der Einfluß staatlicher Planung auf die Städte - dargestellt an Beispielen aus dem EG-Raum.Graue Literatur131672