EXTERNKnappstein, Thomas2003-04-282020-01-042022-11-262020-01-042022-11-262002https://orlis.difu.de/handle/difu/187280Planung, Gestaltung und Aneignung von Lebensräumen geschieht in Prozessen, die nicht nur durch bewusste, rationale Aspekte, sondern auch durch unbewusste psychische Faktoren beeinflusst werden. Das einflussreichste städtebauliche Leitbild des vergangenen Jahrhunderts, die Charta von Athen, verkörpert die Norm der Zweckrationalität und Funktionalität. Die Charta ist das Produkt einer kontinuierlichen historischen Entwicklungslinie, die das Subjekt und seine Lebenswelt nachhaltig geformt hat. Nach der Einleitung wird ein kurzer Abriss des historischen Vergesellschaftungsprozesses gegeben und der Fragestellung nachgegangen, wie sich die Stadt in einem komplexen kontinuierlich fortschreitenden Wandlungsprozess auf dem Weg in die Moderne zu einem rational-funktionalen Gebilde entwickeln konnte. Der symbolische Interaktionismus bildet den Kern dieser Arbeit, der in Kapitel 3 dargestellt wird. In Kapitel 4 wird das Symbol in räumlichen Prozessen untersucht. In Kapitel 5 werden die Prozesse und Wechselwirkungen derUmwelt beschrieben. Welchen Einfluss die städtische Lebenswelt der Moderne ausübt, wird in Kapitel 6 beschrieben. Eine tiefenpsychologische Methode wird in Kapitel 7 und in Kapitel 8 anhand exemplarischer Beispiele und individueller Problemstellungen das Symbols Haus erläutert und vorgestellt. sg/difuStadt und Symbol: Die Bedeutung von Symbolen in städtischen Lebenswelten. Angebote der hermeneutischen Methode des Therapeutischen Sandspiels.Graue Literatur2003/2855NXBLI9J7DW11228StadtsoziologieStadtLebensqualitätGesellschaftInteraktionStadtgeschichteSozialpsychologieSymbol