Gohlke, Oliver1994-10-142020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251993https://orlis.difu.de/handle/difu/99655In Deutschland werden 9 % des Gesamtabfallaufkommens und mehr als 25 % des Hausmülls verbrannt. Die trotz der fortgeschrittenen Technik noch mit zahlreichen Problemen behaftete Abfallverbrennungstechnik in der Bundesrepublik und die Vermeidung von dabei entstehenden Schwermetallemissionen steht in dieser Arbeit zur Debatte. Weiterhin werden mögliche Wege und Mittel anhand chemischer und mathematischer Modelle aufgezeigt, die diese Probleme in den Griff bekommen sollen. Der Autor stellt die Idee einer erweiterten Verglasung der eingedampften Schwermetalle mit den in den Filterstäuben befindlichen und ebenso überaus gefährlichen künstlichen Verbindungen in den Mittelpunkt der Untersuchung. Auf diese Weise sollen risikoreiche Stoffe eine Verbindung eingehen, die auf natürliche oder unnatürliche Ereignisse keine plötzlichen Schadstoffaustritte erlaubt und so fest eingebunden ist. mabo/difuThermische Inertisierung von Rückständen der Müllverbrennung - Immobilisierung und Verdampfung von Schwermetallen.Graue LiteraturS94310021SiedlungsabfallAbfallverbrennungSchwermetallVerglasungAnalysemethodeChemikalieMethodeUmweltschutzEntsorgungRückstandVerdampfungAbfalltechnik