Ulrich, Klaus-Juergen1980-07-112020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261979https://orlis.difu.de/handle/difu/464115Die regional bedingte Bildungschancenungleichheit hat ihre Ursachen 1. in der unterschiedlichen regionalen Wirtschaftsstruktur, 2. in der jeweiligen Finanzkraft der öffentlichen oder privaten Träger und 3. in der altersbedingten Immobilität der Jugendlichen. Als Beurteilungsinstrument für die adäquate, regionale Berufsbildungsplanung im Bereich kaufmännischer Berufsschulausbildung dient dem Autor die Scoring-Methode für die Evaluierungsforschung. Damit beabsichtigt der Autor die Kompensation von Berufsschulstandfehlplanungen und mangelnden Erstausbildungsplätzen. Teil A bildet die Grundlegung des Themas. In Teil B werden die methodischen Probleme eines Evaluierungskonzepts erläutert. In Teil C werden die Evaluierungskriterien ermittelt, gewichtet und zu einem Rahmen verdichtet. In Teil D untersucht der Autor die Verwertbarkeit einzelner Datensysteme für Aussagen über die Standorterträge. Dabei plädiert er für eine Regionalisierung des Datenmaterials, weil das übliche kommunal-, landes- und bundesstatistische Material sich als ungeeignet für den evaluierungsrelevanten Informationsbedarf erweist. im/difuBerufsschuleStandortermittlungBildungsplanungSchuleStandorttheorieRegionalplanungProbleme der Standortermittlung von Kaufmännischen Berufsschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Beitrag zur Evaluierung regionaler Berufsbildungsplanung. Wissenschaftl. Abhandlungen - Forschungs- u. Studienarbeiten, Nr. 004-006-0279, Wiechelmann, Wissenschaftl. Verlagsges., Hamburg; Parallelausgabe.Monographie042155