Radlbeck, Karl1983-06-012020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261981https://orlis.difu.de/handle/difu/496212Jahrhundertelang wurde die Bahn durch ihr Empfangsgebäude repräsentiert. Es ist die Verkaufsstelle für die Bahnleistungen und der Mittelpunkt des Übergangs der Kunden auf das Verkehrssystem der Bahn. Der Autor untersucht, wie das Empfangsgebäude unter organisatorischen und baulichen Gesichtspunkten seinen Aufgaben gerecht wurde und wie sie für die Zukunft besser und funktionaler zu erfüllen sind. Der heutige Bahnhof ist nicht mehr nur ein Haus der Repräsentation, sondern er verbindet als Verknüpfungspunkt für Nah- und Fernverkehr mehrere Verkehrsmittel miteinander. An die Stelle der Repräsentation ist nun seine Funktionstüchtigkeit getreten. Der ganze Komplex der Verkehrserschließung, die innere Organisation, der Bau und die Architektur werden als Einheit betrachtet, und dabei stellt der Autor fest, daß der Bahnhof oft seinen Ansprüchen nicht mehr genügt. Der Autor bezieht fast alle europäischen Großstadtbahnhöfe und den New Yorker Bahnhof in seine Untersuchung mit ein, die er mit vielen Abbildungen belegt. im/difuBahnhofEmpfangsgebäudeArchitekturStädtebauVerkehrsablaufEisenbahnBaugeschichteVerkehrStadtplanungBauwesenBahnhof und Empfangsgebäude. Die Entwicklung vom Haus zum Verkehrswegekreuz.Monographie078598