Sengler, Dieter1986-05-142020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261982https://orlis.difu.de/handle/difu/522925iese Arbeit will darstellen und begründen, daß: 1) sichere, auf kurzem Weg erreichbare Fluchtwege wichtiger sind als extrem hohe Feuerwiderstandszeiten und daß daher Wohnbauten aus Holz auch mehr als zwei Vollgeschosse hoch sein können und dennoch kein größeres Sicherheitsrisiko darzustellen brauchen als vergleichbare Massivbauten; 2) die Feuerwiderstandsdauer von Bauteilen unabhängig vom Material beurteilt werden muß; 3) Wohnbauten aus Holz bis zu vier Vollgeschossen technisch möglich und sinnvoll unter den verschiedensten Gesichtspunkten sind und daß sie ferner als brandgeschützt gelten können, wenn alle tragenden Bauteile eine Feuerwiderstandsdauer von einer Stunde erreichen bei wirklichen sicheren Fluchtwegen und eng gefaßten Brandabschnitten, womit dann alle praxisorientierten Sicherheitsanforderungen für solche Bauten erfüllt sind, ohne Nachteil für deren Nutzwert.Weiterhin werden Beispiele alter und neuer Vielgeschoßbauten mit tragenden Holzkonstruktionen gegeben sowie Konstruktionsvorschläge gemacht. mkoe/difuHolzHolzbauBrandschutzWohngebäudeWohnungsbauMehrgeschossbauBaumethodeBauweiseBautechnikFeuerwiderstandsfähigkeitLandesbauordnungBaugeschichteBaurechtMethodeWohnungswesenBauwesenBebauungGebäudetypBaumethoden für brandgeschützte Wohnbauten aus Holz mit 3 - 4 Vollgeschossen.Monographie106161