ERTEILT2008-06-042020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252006https://orlis.difu.de/handle/difu/164097Kleiner werdende Verteilmassen und Handlungsspielräume bedingen nachrangig auch Änderungen in der städtischen Bau-, Raum- und Infrastruktur. Eine eigendynamisch einsetzende qualitative Selektierung nach Nutzungsansprüchen erfordert dabei auch eine begleitende Koordinierung im Abgleich mit den gesamtstädtischen Interessen und bedarf eines von allen Fachbereichen getragenen Gesamtkonzepts für das gesamte Stadtgebiet. In Fortführung des Stadtentwicklungskonzeptes als Planungsgrundlage wurde nunmehr eine Sektorale Entwicklungskonzeption zum Thema "Schulnetzentwicklung 2020 plus" vorgelegt. Sie stellt dar, wie die Erfurter Schülerlandschaft bei gleichbleibender Geburtenentwicklung und Prämissen wie heute in ein paar Jahren aussehen könnte, ob und wenn ja, wo Veränderungen in der schulischen Infrastruktur in Frage kommen könnten, wo Schwerpunkte zu setzen und wo gegebenenfalls Änderung in der schulischen Grundversorgung zu erwarten sind. Die Studie zeigt im Sinne einer integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung eine mögliche Entwicklung des Schulnetzes für einen langfristig angelegten Zeithorizont auf, an der sich zu planende Maßnahmen und Fachplanungen für ein abgestimmtes und zukunftsfähiges Ganzes der Stadtentwicklung orientieren können. difuALLSektorale Entwicklungskonzeption Bereich Schule. Schulnetzentwicklung im Zeitfokus 2020 plus.Graue LiteraturUS2EM36VDM08050762Stadt ErfurtSchuleSchülerGrundschuleGesamtschuleBerufsbildende SchuleSchulentwicklungSchulversorgungSchülerzahlWeiterführende Schule