Krone, Hans G.2004-03-172020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520033-89959-124-0https://orlis.difu.de/handle/difu/136238In der Arbeit soll der Blick auf mögliche Gründe für die Probleme bei der wirtschaftlichen Entwicklung Sachsens aus der Perspektive des Kulturansatzes vorgenommen werden. Es wird gefragt, durch welche Meinungen, Einstellungen und Werte die wirtschaftsfördernden Akteure in Sachsen gekennzeichnet sind, vor allem in den öffentlichen Verwaltungen. Ebenso wird untersucht, ob sich die identifizierten Meinungen, Einstellungen und Werte eventuell von denjenigen in den alten Bundesländern unterscheiden. Im Gang der Arbeit wird zunächst das Verwaltungskultur-Konzept erläutert, allgemein die Entwicklung der Verwaltung in den neuen und alten Bundesländern betrachtet und im Besonderen das untersuchte Politikfeld, die öffentliche Wirtschaftsförderungspolitik. Im empirischen Teil der Arbeit wird die Hypothese überprüft, dass das Verwaltungshandeln in Sachsen eigentümlich "culture bound" und damit ursächlich für die unerwünschte Entwicklung der Transformation der Wirtschaft dort gewesen ist. goj/difuDie Bedeutung der Verwaltungskultur. Eine Kulturanalyse zur Wirtschaftsförderungspolitik in der sächsischen öffentlichen Verwaltung.MonographieDG3105VerwaltungVerwaltungshandelnVerhaltensweiseInteraktionKommunale WirtschaftspolitikWirtschaftsförderungFörderungspolitikVerwaltungskulturMotivation