Keller, SabinaStamm, Torsten1997-11-272020-01-032022-11-262020-01-032022-11-2619970034-0111https://orlis.difu.de/handle/difu/26286Seit Beginn der 90er Jahre sind Städtenetzwerke Thema der Raumforschung und Regionalplanung. Der Umstand, daß sie modellhaft durch die EU oder mit Bundesmitteln gefördert werden, ohne daß ein hinreichender Erkenntnisstand über ihre Grenzen und Möglichkeiten erzielt worden wäre, zeigt ein beträchtliches Nachhinken der Forschung hinter den planerischen Realitäten. Anhand zweier Fallbeispiele (dem Städtenetz ANKE und dem Städtenetz LINEA) wird untersucht, inwieweit grenzüberschreitende Städtenetzwerke geeignet sind, die bestehende grenzüberschreitende Kooperation zu intensivieren. Es zeigt sich, daß zum einen nicht jede Konstellation von Städten für die Bildung eines Netzwerkes geeignet ist und daß zum anderen Netzwerke zwar ein probates Instrument zum Informationsaustausch und zur Abstimmung von Planungen darstellen können, zur Durchführung gemeinsamer Projekte jedoch durch stärkere Kooperationsformen ergänzt werden müssen. - (Verf.)Grenzen und Perspektiven von grenzüberschreitenden Städtenetzwerken.ZeitschriftenaufsatzB97080139KooperationKommunale ZusammenarbeitRaumplanungGrenzraumStädtenetzGrenzüberschreitende ZusammenarbeitFallbeispielInterregional