1998-05-072020-01-032022-11-252020-01-032022-11-251996https://orlis.difu.de/handle/difu/49036Dem Aufruf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro/Brasilien 1992 ist die Stadt Hamm mit der Broschüre gefolgt und hat anhand zahlreicher Handlungsfelder, Ziele und auch bereits durchgeführter Maßnahmen die starke Verankerung von ökologischen Inhalten in die Kommunalpolitik aufgezeigt. Die bestehenden und geplanten Aktivitäten werden in die empfohlene Systematik des Städtetags Nordrhein-Westfalen gebracht und erstrecken sich auf die Themenbereiche "Organisation der städtischen Umweltverwaltung", "Umwelt und Wirtschaft", "Energie und Klimaschutz", "Natur und Landschaft", "Flächeninanspruchnahme und Zuordnung der Nutzungen", "Bauen und Wohnen" usw. Die Stadt Hamm steht nicht am Anfang, der ökologische Umstrukturierungsprozeß findet bereits seit mehreren Jahren statt. Die Umweltaktivitäten in Hamm wurden allerdings nicht als "Lokale Agenda 21" bezeichnet. Dennoch werden sicherlich auch zukünftig weitere Anstrengungen seitens der Stadt unternommen werden, um über die geforderten Kriterien hinaus der Zielsetzung einer ökologischen Stadt der Zukunft folgend eine Vorbildfunktion für andere Städten und Gemeinden zu übernehmen. eh/difuLokale Agenda 21. Handlungsfelder, Ziele und Maßnahmen.Graue LiteraturDF1642UmweltpolitikUmweltplanungUmweltschutzUmweltbehördeEnergieNaturStadtentwicklungsplanungStadtökologieKommunaler UmweltschutzLokale AgendaUmweltschutzmaßnahmeNachhaltige EntwicklungKlimaschutz