Peters, Jan2001-12-052020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252001https://orlis.difu.de/handle/difu/79774Ideengeber für die Schwerpunksetzung der Förderung in Erlangen waren die Gewerkschaften, die auf den hohen Anteil von Arbeitsplätzen und Unternehmen im Bereich Medizin, Medizintechnik und Pharma hinwiesen. Es wird untersucht, welche Maßnahmen die Stadt Erlangen bisher ergriffen hat, um die Vision, Medizin- und Gesundheitsstadt zu werden, zu erreichen sowie zu prüfen, inwieweit diese Maßnahmen bisher zu Ergebnissen geführt haben. Darüber hinaus wird im Rahmen einer Betriebsbefragung untersucht, inwieweit die örtlichen Medizin-, Medizintechnik- und Pharmaunternehmen in der Region vernetzt sind, Diese diente auch dem Zweck zu überprüfen, wie stark die Vernetzung der Erlanger Unternehmen untereinander ist und wie sehr diese Netzwerke in die Erlanger Strukturen eingebettet sind, um so Rückschlüsse hinsichtlich der Existenz eines kreativen Milieus zu gewinnen. Ob die Erlanger Aussage zutrifft, insbesondere forschungs- und wissensbasierte Unternehmen vor Ort zu haben, wird mit Fragen zum Aufwand für Forschung und Entwicklung überprüft. Neben der Befragung wurden ergänzend auch Expertengespräche zum Thema geführt. goj/difuMöglichkeiten zur Förderung von kreativen Milieus in einer Kommune - das Beispiel Erlangen - "Stadt der Medizin und Gesundheit".Graue LiteraturDW8400WirtschaftspolitikRegionalpolitikGemeindeStandortfaktorMedizinGesundheitLeitbildUnternehmenBefragungWirkungNetzwerkKreatives Milieu