2007-09-212020-01-042022-11-262020-01-042022-11-262007https://orlis.difu.de/handle/difu/162209Die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Ruhrgebiet sind nicht geschlechtsneutral. Regionalentwicklung und -planung ist nicht geschlechtsneutral: Sie ist Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse und ihrer räumlichen Struktur, die in weiten Teilen auf der Ebene der Regionalpolitik- und Entwicklung - durch Männer bestimmt ist. In einem Eingangsreferat wird beispielhaft aufgezeigt, inwieweit raumbezogene Politikbereiche in Österreich männliche Strukturen aufweisen und Ungleichheiten reproduzieren. Darüber hinaus werden Handlungsansätze vorschlagen, mit denen in den unterschiedlichen Politikbereichen Genderkriterien Grundlage für regionalpolitisches Handeln werden können. Im zweiten Beitrag wird sowohl der aktuelle Sachstand zur Umsetzung von Genderkriterien auf der Ebene der Regionalplanung des Verband Region Stuttgart referieren als auch den Unterstützungsprozess durch die unterschiedlichen Akteure unter anderem durch den "Frauenratschlag", ein planungsorientiertes Frauennetzwerk, dargestellt. Ein dritter Beitrag referiert aus der Planungspraxis der Stadt München. Kurzberichte gelten den Arbeitsgruppen, die auf der Tagung konkrete Ideen für die regionale Praxis unter den thematischen Schwerpunkten Siedlungsstruktur/Mobilität und Regionale Leitprojekte/Wirtschaft entwickeln. Durch ein vorangestelltes Szenario für eine zukünftige Entwicklung werden entsprechende Impulse für die Arbeitsgruppenarbeit gegeben. goj/difuPerspektivwechsel. Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung. Workshop am 30. Januar 2007 in Essen beim Regionalverband Ruhr. Dokumentation.Graue LiteraturDM07072030RegionalplanungRegionalentwicklungRegionalplanSiedlungsstrukturFrauMobilitätPlanungsbeispielRegionalpolitikGender MainstreamingGleichstellungGeschlechtergerechtigkeit