Magel, Elisabeth Annemarie1989-04-262020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261986https://orlis.difu.de/handle/difu/548437Mit dem Beginn der Industrialisierung wurden die natürlichen Schäden der Wälder durch anthropogene Einflüsse erweitert. "Seit Anfang der siebziger Jahre dieses Jahrhunderts werden Erkrankungen nahezu aller Hauptbaumarten in Nordamerika und Europa beobachtet... Seit 1976 häufen sich Meldungen aus der DDR, Polen, CSSR, Schweden, Norwegen, Frankreich, der Schweiz, Österreich und Italien über ständig sich ausdehnende Waldschadensflächen... In unserer Region beschränkten sich anfänglich diese Walderkrankungen vorwiegend auf West- und Südwesthänge ab 800 m üNN des Nordostbayerischen und des Süddeutschen Raumes sowie des Deutschen Mittelgebirges... Seit Winter 1982/83 sind nahezu sämtliche Waldgebiete betroffen" (S. 7). Die Untersuchungen der Autorin fanden im wesentlichen 1985 im Fichtelgebirge, am Standort Kreuth (Kalkalpen) sowie in anderen bayerischen Regionen statt. sg/difuFichteBaumWaldWaldschadenSchadstoffBiologieChemieMikroskopieForstwirtschaftMethodeNaturUmweltschutzUmweltpflegeUmweltbelastungUntersuchungen über Struktur und Funktion von gesunden und geschädigten Fichten, Picea abies -L.- Karst., im Experiment und am natürlichen Standort.Graue Literatur136043