Steiner, Klaus1995-09-202020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2619950005-6855https://orlis.difu.de/handle/difu/88480Der Aufbau und Betrieb von Jugendeinrichtungen, insbesondere wenn sie Autonomie fordern, ist mit den allergrößten Schwierigkeiten verbunden und natürlich mit dem Generationenkonflikt. Dazu kommt in Wien eine geradezu abenteuerliche Aufsplitterung der Zuständigkeiten der Magistratsabteilungen. Konzeptionen oder gar politische Visionen für Jugendkulturarbeit können so nicht entwickelt werden. Im Gegenteil: Die unbequeme autonome Jugendkultur wird an entlegene Standorte, in verkommene Stadtteile und in Räume, die sonst niemand nutzen will, abgeschoben. Wenn Jugendliche von der Politik zur Randgruppe gemacht werden, könnte sich das eines Tages rächen.Schlafstörung. Verwaltete Jugend - verwaltete Kultur.ZeitschriftenaufsatzI95030675SozialeinrichtungSozialinfrastrukturJugendpolitikKulturpolitikIntegrationStandortStadtkulturJugendeinrichtungJugendkulturKulturarbeitRandgruppe