Fleisch, GerhardKnissel, Walter1984-10-112020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261983https://orlis.difu.de/handle/difu/508568Die Studie stellt zunächst die historische Bedeutung des Oberharzer Wassersystems vor, das 1979 von der Niedersächsischen Regierung zum Kulturdenkmal erklärt wurde. Nach der Grundlegung der historischen Bedeutung plädiert der Autor für die gegenwärtige Nutzung des Kulturdenkmals Oberharzer Wasserwirtschaft. Die Nutzung sei für den Erhalt der Anlagen und die Sinnerfüllung des Begriffs "Technisches Kulturdenkmal" erforderlich. Insofern würde nicht nur eine "statische" Nutzung im Sinne von Konservierung der Bausubstanz gesichert, sondern gleichfalls die zweckbestimmte Nutzung der Anlagen, nämlich Wasser zu sammeln, zu speichern und zu verteilen. Der Autor liefert wesentliche Impulse für ein Gesamtkonzept zur Erhaltung und Bewirtschaftung des Oberharzer Wassersystems. Die Anerkennung als Kulturdenkmal sei eine späte Würdigung; im Gegensatz zu anderen Bergbaurelikten könne es in Funktion und Nutzen die Landschaft charakterisieren, ohne bloßes Anschauungsobjekt zu bleiben. sg/difuBergbauWasserhaushaltTeichWasserkraftWasserversorgungWassernutzungKulturdenkmalTechnikgeschichteIndustrieSiedlungsgeschichteDenkmalschutzEnergieversorgungWasserwirtschaftVersorgung/TechnikWasserDie Oberharzer Wasserwirtschaft in Vergangenheit und Gegenwart. Das Oberharzer Wassersystem, seine Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Verbraucherstandorte und Nutzungsformen sowie seine Erhaltung; Nebentitel.Graue Literatur091228