ERTEILTThorun, Christian2015-01-132020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252014978-3-86498-823-3https://orlis.difu.de/handle/difu/212046Diese Studie zielt darauf ab, einen Beitrag für eine stärker theorie- und evidenzbasierte Diskussion über die Konturen eines zukunftsfähigen Institutionengefüges in der Verbraucherpolitik zu leisten. Hierfür wird die theoretische Diskussion über die Grundlagen der Verbraucherpolitik zusammengefasst, werden die Ziele der Verbraucherpolitik problematisiert, Anforderungen an ein zukunftsfähiges Institutionengefüge aufgestellt, eine Bestandsanalyse der derzeitigen Akteurslandschaft in Deutschland durchgeführt und Handlungsbedarfe beschrieben. Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass teils gravierende Handlungsbedarfe existieren. Diese erstrecken sich insbesondere auf die folgenden Bereiche: 1. Die derzeitige heterogene Akteurslandschaft ist zu konsolidieren. Nicht immer mehr, sondern bessere Institutionen werden benötigt. 2. Überlappungen in den Zuständigkeiten der verbraucherpolitischen Akteure müssen abgebaut und zukünftig vermieden werden. 3. Der institutionalisierte Austausch zwischen den Akteursgruppen und deren Zusammenarbeit sind zu fördern. 4. Die Innovationsfähigkeit der derzeitigen Akteurslandschaft ist sicherzustellen, und 5. die Verbraucherpartizipation in den Entscheidungsprozessen muss verbessert werden.ALLAuf dem Weg zu einem zukunftsfähigen Institutionengefüge in der Verbraucherpolitik. Anforderungen, Stand der Dinge und Handlungsoptionen.Graue LiteraturCEW376PQDCF0867Friedrich-Ebert-Stiftung -FES-, Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik, BonnWirtschaftspolitikVerbraucherschutzVerbraucherpolitikWettbewerbspolitikHandlungsempfehlung