Dubois, AlexandreSchürmann, Carsten2009-11-232020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520090303-2493https://orlis.difu.de/handle/difu/168794Die Integration der Verkehrssysteme in den Ländern des Ostseeraums gilt seit den frühen 1990er Jahren als Voraussetzung für eine Integration der regionalen und nationalen Ökonomien dort. Handels- und Austauschströme haben zwangläufig Auswirkungen auf den Bedarf nach effizienteren Kommunikationssystemen, um die gewachsene Mobilität von Waren und Personen zu bewältigen. Auch wenn die grenzüberschreitende Mobilität zwischen nahe gelegenen oder weiter entfernt liegenden Orten in der Region gestiegen ist, verhindern die fehlende Abstimmung nationaler Verkehrspolitiken und -initiativen, die unterschiedlichen technischen und logistischen Standards und die geringe Aufmerksamkeit für lokale, grenzüberschreitende Integration immer noch die Vollendung der Vision eines integrierten Ostseeraums. Die Autoren vertreten die Auffassung, dass für den Erfolg einer solchen Strategie die rein sektoralen Interessen der Verkehrsplanung überwunden werden müssen und diese Strategie in verschiedenen transnationalen und grenzüberschreitenden Initiativen der Region, nicht zuletzt in den gemeinschaftlich geförderten INTERREG-Programmen verankert werden sollte.Transport and accessibility in the Baltic Sea Region - structures and perspectives. Verkehr und Erreichbarkeit im Ostseeraum - Strukturen und Perspektiven.ZeitschriftenaufsatzDM09111111VerkehrErreichbarkeitVerkehrsanbindungVerkehrsknotenRegionalentwicklungRegionale DisparitätVerkehrssystemVerkehrsentwicklungMobilitätVerkehrsinfrastrukturVerkehrspolitikVerkehrsplanungFernverkehrGüterverkehrVerkehrsnetzWirtschaftsförderungFörderungsprogrammInternationale ZusammenarbeitGrenzüberschreitende ZusammenarbeitLogistikTranseuropäisches Verkehrsnetz