George, WolfgangBonow, Martin2014-06-182020-01-042022-11-262020-01-042022-11-262010978-3-89967-617-4https://orlis.difu.de/handle/difu/234280Die Gemeinden und Städte sind zwingender denn je auf gelungene Kooperationen mit Dritten angewiesen. Unabhängig davon ob sich dies auf die Zusammenarbeit mit regional ansässigen Wirtschaftsunternehmen, anderen öffentlichen Einrichtungen oder die Bürger und deren Interessenvertretungen bezieht. Es gilt, alle möglichen Nutzen- und Kostensynergien zugunsten regionaler Wertschöpfungen zu pflegen. So ist es nicht nur ein verändertes, bürgerpartizipatives Demokratieverständnis, das auf eine Integration der Menschen und Unternehmen setzt, oder die Sorge um die nachhaltige Bereitstellung von Leistungen der regionalen Lebensqualität. Auch die rückläufigen finanziellen Einnahmetitel - bei gleichzeitig steigenden Kosten - verpflichten die Gemeinden, Städte und Regionen zur Kooperation. Es werden, von einer Analyse der Bedingungen in Deutschland ausgehend, die Chancen und Risiken neuer, zeitgemäßer Formen kommunaler Zusammenarbeit in ganz unterschiedlichen Branchen und Bereichen (Gesundheit, Wohnen, Energie, Ver- und Entsorgungswirtschaft, Bildung, interkommunale Zusammenarbeit) einer näheren Beschreibung und Bewertung ausgesetzt. Einmal mehr spielt das genossenschaftliche Modell der kooperativen Ökonomie eine hervorragende Rolle.Regionales Zukunftsmanagement. Bd. 4: Kommunale Kooperation.MonographieDW27982RegionalplanungKommunale ZusammenarbeitKooperationVersorgungEntsorgungMarketingStadtentwicklungSozialwesenGesundheitswesenWohnungsbauProjektmanagementFinanzierungZukunft