Student, Thomas2001-11-062020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2620003-7890-6546-3https://orlis.difu.de/handle/difu/79569Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gilt an der Schwelle zum 21. Jahrhundert als eine der wichtigsten Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses. Dennoch mangelt es an empirisch fundierten Untersuchungen, die sich mit der Qualität dieser Kooperationen befassen. Die Arbeit analysiert grenzüberschreitende Kooperationen vor allem in qualitativer Hinsicht, indem sie nach den Möglichkeiten zur Mobilisierung endogener Entwicklungspotenziale fragt. Am Beispiel der Ems Dollart Region und der Neuen Hanse Interregio geht der Verfasser der Frage nach, inwieweit solche Kooperationen einen Beitrag zur Entwicklung eines Grenzraums leisten können. Zielen sie auf die endogenen Potenziale, oder sind sie vornehmlich darauf ausgerichtet, externe Fördermittel zu akquirieren? Welche Rolle spielen zudem die regionalen Akteure vor Ort? Können diese ihre umfangreichen regionalen Kenntnisse nutzen und gestaltend Einfluss nehmen oder führen sie lediglich Konzepte und Strategien übergeordneter Ebenen aus? difuRegionale Kooperation zwischen Integration und Konkurrenz. Zusammenarbeit an der deutsch-niederländischen Grenze im Rahmen der Ems Dollart Region und der Neuen Hanse Interregio.MonographieDW8192RegionalplanungRegionKooperationIntegrationRegionale DisparitätGrenzraumBefragungRegionale ZusammenarbeitGrenzüberschreitend