Weskamp, Cornelia1995-08-172020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251994https://orlis.difu.de/handle/difu/101121Die Untersuchung versucht am Beispiel der Elektronikschrottverordnung aufzuzeigen, welche ordnungsrechtlichen Anforderungen künftig auf die Unternehmen der Konsumgüterindustrie zukommen werden, wie diese umweltverträglich und beschäftigungswirksam erfüllt werden können und welche Konsequenzen sich daraus für die Standortmuster der Unternehmen ergeben. Eine dadurch möglicherweise induzierte stärkere Standortpräsenz und "Verbrauchernähe" der Unternehmen wird daraufhin untersucht, ob sie zur Verbesserung der Marktposition der Unternehmen beitragen könnte. "Leaning"- Strategien der Unternehmen im Bereich der Güterdistribution und kundennahen Dienstleistung (Vertrieb) werden aus einer arbeits- und umweltpolitischen Perspektive kritisch hinterfragt sowie handlungsrelevante Anknüpfungspunkte für ökologisch-ökonomische Problemlösungen aufgezeigt. ha/difuKonsequenzen der Elektronikschrottverordnung für Umwelthandeln, Wettbewerbssituation und Standortentscheidungen von Unternehmen. Neue Anforderungen aus produktpolitischer und verkehrlicher Sicht.Graue LiteraturS95180033WettbewerbÖkologieModellUmweltverträglichkeitEntsorgungUmweltschutzAbfallwirtschaftStandortElektronikschrottRecyclingverfahrenProduktentwicklung