Wolf, Jürgen1993-10-222020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2519930171-9610https://orlis.difu.de/handle/difu/82790Kreisverkehrsplätze können viel zur Aufwertung und städtebaulichen Integration von innerörtlichen Hauptverkehrsknoten beitragen. Sie werden zwar vorwiegend zur Verkehrsberuhigung eingesetzt, bedürfen jedoch weniger Verkehrsfläche und bewältigen mit weniger Beeinträchtigungen ein höheres Verkehrsaufkommen von bis zu 45000 Kfz je Tag als Kreuzungen mit Lichtsignalanlagen. Kreisverkehrsplätze sind mit den bisherigen Verkehrskreisen nicht zu verwechseln. Die verkehrlichen und städtebaulichen Voraussetzungen für den Umbau von Kreuzungen zu Kreisverkehrsplätzen werden dargestellt. Auf die Leistungsfähigkeit, den Flächenbedarf und die Möglichkeiten eines wenig aufwendigen provisorischen Umbaus zur Erprobung wird eingegangen. Zwei Beispiele aus Thun/Schweiz und Jönköpping/Mittelschweden werden im Vorher- Nachhervergleich vorgestellt. (wb)Kreisverkehrsplätze auf innerörtlichen hochbelasteten Hauptverkehrsknoten.ZeitschriftenaufsatzI93020333LeistungsfähigkeitVerkehrsablaufStraßenverkehrStraßenkreuzungLichtsignalanlageFlächenbedarfVergleichBewertungVerkehrKreisverkehrsplatzDimensionierung