Bickelbacher, Paul2018-01-162020-01-052022-11-252020-01-052022-11-2520171439-7242https://orlis.difu.de/handle/difu/244229Die Mobilität bestimmte schon immer die Entwicklung unserer Städte - die gebaute Realität hatte dann wiederum starken Einfluss auf den Verkehr. Ein Übriges taten städtebauliche Leitbilder - dies zeigt sich in den kompakten und gemischten mittelalterlichen Städten, die auf das Zufußgehen zugeschnitten waren. Mit dem Bau der ersten Schienenverkehrsmittel konnte eine bandartige Entwicklung erfolgen: Das Fahrrad und schließlich die massenhafte Verbreitung des Automobils ermöglichten eine ungehemmte flächenhafte Ausdehnung von Städten bis hin zur suburbanen Zersiedelung. Die in der Charta von Athen propagierte Trennung der Funktionen Wohnen und Arbeiten verstärkte den Trend zu längeren Wegen, die zunehmend mit dem Kfz zurückgelegt wurden.Kompakte Dichte, urbane Mischung und lebendige öffentliche Räume. Basis für Nahmobilität und attraktiven öffentlichen Verkehr.ZeitschriftenaufsatzD1707391Öffentlicher VerkehrÖPNVVerkehrsmittelSchienenverkehrNahverkehrMobilität