Lehmann, M. Karl-HeinzRadewagen, Christof2009-09-252020-04-272022-11-292020-04-272022-11-292011https://orlis.difu.de/handle/difu/273279In der vorliegenden Schriftenreihe wird darauf eingegangen, dass die jungen Menschen selber bestimmen müssen, was von ihnen wer erfährt. Dass Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer geistigen Entwicklung häufig noch nicht sinnvoll beurteilen können, ob es richtig ist, die Daten weiterzugeben und welche Folgen hieraus entstehen können, ist offensichtlich. Hier sind die Eltern oder die gesetzlichen Vertreter berechtigt, die Datenschutzrechte im Interesse der jungen Menschen auszuüben. Im Mittelpunkt steht also nicht eine Formalie, sondern die Persönlichkeit des Betroffenen. Das bedeutet für die handelnden Akteure im Feld der Erziehungshilfen, das Thema Datenschutz nicht pro forma abzuhandeln, sondern gerade in Zeiten der vernetzten Welten die Bedeutung der Herausforderungen, die mit dem Datenschutz verbunden sind, zu erfassen und dementsprechend die Grundlagen zu kennen, damit das Handeln hierauf ausgerichtet werden kann. Die Schriftenreihe ist ein weiterer Baustein zur Professionalisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Erziehungshilfen trägt so zur Wahrung von Persönlichkeitsrechten der jungen Menschen und ihrer Familien bei.Basiswissen Datenschutz. Ist gute Arbeit trotz Schweigepflicht möglich? Ein grundlegender Leitfaden für die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe.Graue LiteraturDR19177JugendhilfeSozialarbeitDatenschutzStrafrechtSozialdatenschutzRechtsgrundlageAktenführungSchweigepflichtDatensicherheitInternetGarantenpflichtSchutzauftragBundeskinderschutzgesetz