Arvidson, Hakan1986-04-092020-05-202022-11-252020-05-202022-11-251984https://orlis.difu.de/handle/difu/521539Die schwedische Provinz Jaemtland, in Mittelschweden im Bergland gelegen, ist vorwiegend land- und forstwirtschaftlich geprägt. Strukturprobleme führten ab 1950 zu einer starken Bevölkerungsabwanderung. Seit 1970 stabilisiert sich die Lage wieder. Die Land- und Forstwirtschaft zeigt ertragreichere Betriebsgrößen, der Wintersport wird zur Erwerbsquelle der Bergbevölkerung und in der Provinzhauptstadt Östersund besinnt man sich auf eigene Traditionen. Dies betrifft besonders die Architektur. Während bisherige staatliche Bauaufträge von Architekten aus dem Süden (Stockholm, Göteborg) abgewickelt wurden, wurden jetzt ansässige Architekten beauftragt, denen es besser gelingt, jaemtländische Traditionen aufrechtzuerhalten. (hg)LandwirtschaftBevölkerungsentwicklungDorfentwicklungStadtentwicklungIndustriestandortSiedlungstypJaemtska Bilder. (Bilder aus dem Jämtland.)Zeitschriftenaufsatz104743