Preu, Peter1993-06-172020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251992https://orlis.difu.de/handle/difu/95811Der öffentlich-rechtliche Drittschutz, der Dritte gegen sie nicht direkt betreffende Maßnahmen einer Behörde schützt, hat zwei Seiten. Materiellrechtlich geht es um die individualrechtliche Verteidigung rechtlich geschützter Interessen sowie deren gerichtliche Durchsetzung. Verfahrensrechtlicher Drittschutz ist der Interessenschutz durch Verwaltungsverfahren. Die Arbeit konzentriert sich auf den materiellen Drittschutz und zwar vornehmlich auf den "primären" Drittschutz, also die Möglichkeit, Störungen abzuwehren, Störquellen zu beseitigen oder den Staat zu Schutzmaßnahmen zu veranlassen. Sie ist auch eher an der Klärung grundsätzlicher Fragen des Drittschutzes interessiert als an Einzelfragen besonderer Rechtsgebiete, behandelt also sozusagen den "allgemeinen Teil" des Drittschutzes. Exemplarisch werden u.a. Baugenehmigungen und Nutzungsgemeinschaftsverhältnisse im Boden- und Wassernachbarrecht analysiert. lil/difuSubjektiv-rechtliche Grundlagen des öffentlich-rechtlichen Drittschutzes.MonographieS93190015BaugenehmigungNachbarrechtUmweltschutzrechtBaurechtPlanungsrechtUmweltschutzVerfassungsrechtVerwaltungsrechtRechtVerwaltungDrittschutzVerwaltungsgerichtSubjektives öffentliches RechtKonkurrentenklage