Beckmann, Klaus J.1982-10-132020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261981https://orlis.difu.de/handle/difu/490812Die zunehmend bedeutsamen kleinräumigen stadt- und verkehrsplanerischen Aufgabenstellungen verlangen den Einsatz angepaßter Vorgehensstrategien und Techniken zur Informationsbeschaffung. Die offensichtliche Bevorzugung standardisierter Erhebungsverfahren wird am Beispiel einer Untersuchung kleinräumiger Raum-Zeit-Verhaltensmuster sowie zugrundeliegender individueller Handlungsgrundlagen (kognitive Repräsentationen wie Kenntnisse und Bewertungen des Nutzungsangebotes) einer Beurteilung unterzogen. Die Notwendigkkeit eines ergänzenden Einsatzes eicher Erhebungstechniken begründet sich aus den Anforderungen der Gewährleistung reliabler und valider Erhebungsergebnisse, die vielfach erst in einem interpretierenden Arbeitsschritt sichergestellt werden können. Es wurden Anforderungen an geeignete Erhebungstechniken und zweckmäßige Vorgehensstrategien formuliert. Wesentliche Grundlage eines problemangepaßten Vorgehens ist dabei die verstärkte Berücksichtigung der Urteilskompetenz ituationserfahrener Personen als Korrektiv zum Einsatz aiver Wirkungsphypothesen. Es wird ein kommunikationsorientierter Vorgehensprozeß erforderlich, der den abgestimmten Einsatz verschiedener Verfahren der Nutzerbeteiligung zur Gewährleistung geeigneter Rahmenbedingungen voraussetzt und spezifische Anforderungen an fachplanerische Fähigkeiten/Fertigkeiten stellt. difuStadtplanungVerkehrsplanungErhebungRaum-Zeit-ModellVerkehrsverhaltenMethodeKleinräumige stadt- und verkehrsplanerische Aufgabenstellungen. Problemskizze zum Einsatz von Techniken zur Informationsbeschaffung.Aufsatz aus Sammelwerk073116